Digitale Moderation im Format der Zukunftswerkstatt

Häufig wird das Format „Zukunftswerkstatt“ oder „Innovationswerkstatt“ genutzt, um Lösungen für gemeinsam festgelegte Probleme oder Herausforderungen zu finden. Kunden von teambits nutzen das Format der „Zukunftswerkstatt“ beispielsweise, um  Kunden, Partner, Mitarbeiter oder Führungskräfte in die Analyse aktueller Trends und deren Auswirkungen auf Marktforschung, Marketing, Kommunikation und Produktentwicklung einzubeziehen.
 

 Ablauf

(frei nach Robert Jungk)

  • Vorphase: Schaffung einer hinreichend ungezwungenen Arbeitsatmosphäre
  • Phase 1: Beschwerde/Kritik: Bestandsaufnahme in freiem Brainstorming
  • Phase 2: Phantasie / Utopie: Entwicklung alternativer Vorstellungen und Identifikation möglicher Ansatzpunkte
  • Phase 3: Verwirklichung / Praxis:
  • Abschluß: Identifilkation konkreter nächster Schritte
  • Nachbereitung: Zusammenfassung von Ergebnissen und ihres Zustandekommens als Vorbereitung der nächsten Schritte

Praxisbeispiel

Zum Einsatz kommen wahlweise Notebooks an Konferenztischen, wobei den Teilnehmer zunehmend häufiger freigestellt wird, eigene Geräte wie zum Beispiel Smartphones zu nutzen.

Die Zukunftswerkstatt wird zwecks Framing gegebenfalls mit einem inspirierenden Impulsvortrag eröffnet. Die drei Hauptphasen werden als „Speedstorming“ an unterschiedlichen Themen-Tischen durchgeführt.

Im Ergebnis liegen dem Kunden nach der Veranstaltung in schriftlicher Form teilweise mehrere Hundert nach Realisierbarkeit gewichtete Ideen mit konkreten möglichen nächsten Schritten zu Kunden-Bedürfnissen, Produkten und Dienstleistungen vor. Zugleich haben die Teilnehmer die von Ihnen eingebrachten Ideen bewertet, sodass auch die Präferenzstruktur bekannt wird. Phasenweise können alle Ergebnisse direkt und live für alle sichtbar werden.