Digital vollwertiges Event – teambits mit Zoom-Integration

teambits integriert ab sofort die Zoom Webanwendung. Noch nie war es so einfach, eine Videokonferenz mit Interaktionen, Quizzen und Abstimmungen zu führen. Stellen Sie digital ein vollwertiges Meeting auf die Beine – Sie sehen, sprechen, interagieren miteinander und stimmen ab. Das alles ob fünf oder 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Natürlich, nach wie vor unverzichtbar, aus der sicheren Distanz. Mit der Integration von Zoom erreicht teambits den Anspruch einer kompletten Grundausstattung für hybride und virtuelle Events.

Alles in einem: Zoom Videokonferenz & teambits Interaktionen und Moderation

Ansicht teambits+Zoom

Sie brauchen nichts als einen modernen Webbrowser Ihrer Wahl – teambits bietet alles in einem. (Lesen Sie hier, welche Browser Sie bedenkenlos einsetzen können.) Da teambits die Webanwendung von Zoom einsetzt, entfällt die Installation einer App. Eine Webanwendung wird auf einem entfernten Server gespeichert und über das Internet über einen Browser bereitgestellt. Anders als MS Word oder gängige Programme, die Sie auf Ihrem Desktop installieren, installieren Sie eine Webanwendung nicht lokal. Planen Sie eine große Veranstaltung mit Regie, stehen Ihnen mit dem Standard-Client sämtliche Funktionen von Zoom zur Verfügung. Sie verwenden teambits, das ebenfalls webbasiert läuft, und erhalten ein digital vollwertiges Event.

In Ihrer Einladung versenden Sie den Link und eine PIN zur Anmeldung zu tembits. Wahlweise können Sie auch personalisierte Links zu teambits versenden, damit eine Eingabe der PIN entfällt. Verwenden Ihre Teilnehmenden den Link zu teambits, öffnet sich automatisch der Zoom-Client in der teambits Web-App und benennt die Teilnehmer*innen wie angemeldet. Denn die Teilnehmerliste auf Ihrem personalisierten teambits System ist verknüpft mit dem Zugang zur Webkonferenz. Mit der PIN weisen sich Ihre Teilnehmenden aus, wenn sie dem Meeting beitreten. Jedes Meeting, das Sie in teambits anlegen, erhält eigene Zugangsdaten zur Webkonferenz per Zoom: Die Meeting-ID und das Kennwort.

Per Zoom nehmen Sie mit aktivierter Kamera und aktiviertem Mikrofon gemeinsam mit den anderen gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern an einer Videokonferenz teil. Dabei gibt die Moderatorin oder der Moderator Interaktionen frei, die teambits anbietet: Brainstormen mit Kolleg*innen oder Parteifreund*innen, Ergebnisse sortieren und übergeordneten Themen und Aufgaben zuordnen, Umfragen, Quizze, Abstimmungen und Wahlen.

So einfach, so schnell, so erprobt

Zoom besticht durch eine gute Qualität von Videokonferenzen, niedrige Kosten und vor allem: Eine intuitiv zu bedienende Oberfläche. Es ist populär. Mehrere hundert Millionen Nutzer*innen hat der Webkonferenzanbieter täglich. Ob Homeoffice, virtuelle Konferenz, Yogastunde oder Elternabend – ein großer Teil der Deutschen hat Zoom im Laufe des Jahres 2020 getestet oder setzt das Tool regelmäßig ein. Virtuelle Treffen gelingen besser, wenn Teilnehmer*innen sich mit der Technik auskennen. Digitale Moderation setzt sich als Standard für hybride und Online Events durch. Zusammen bilden die beiden Anwendungen Zoom und teambits eine einfache, schnelle und erprobte Lösung.

Für einen digitalen Parteitag etwa heißt das: Alle Teilnehmer*innen öffnen einen Web-Link und sind technisch imstande ihr Rederecht (via Zoom) sowie ihr Stimmrecht (via teambits Wahl) wahrzunehmen. Die SPD Baden-Württemberg hat es Mitte November vorgemacht und einen kompletten Landesparteitag mit teambits abgehalten. Für den Parteitag versammelten sich über 300 Mitglieder der Sozialdemokraten – digital, aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Ist Zoom eine sichere Option? Experten sagen: aber sicher!

Seit die Berliner Beauftragte für Datenschutz Bedenken gegenüber der Datenschutzkonformität von Zoom geäußert hat, reißen die Vorwürfe gegen den Dienst nicht ab. Zu Unrecht. Führende Datensicherheitsexperten entkräften die Vorwürfe weitestgehend. Lesen Sie hier in der IT-Sicherheit Ausgabe 4/2020, dass Spezialisten für Informationssicherheit das Videokonferenzsystem Zoom im Sicherheitscheck bestehen lassen.[1]

Die zu entkräftenden Vorwürfe lauten in erster Linie: Schlechte Umsetzung des Datenschutzes, Angreifbarkeit der Software-Schwachstellen und unzureichende Verschlüsselung. Den Datenschutz hat das Unternehmen nachgebessert und trägt ihm inzwischen Rechnung. Die Sicherheitsrichtlinien von Zoom lehnen sich an die Cloud-Sicherheitslinien des National Cyber Security Centre (NCSC) an. Nutzer*innen können sie einsehen. Die webbasierte Anwendung erlaubt keinen Zugriff auf das System der Nutzer*innen. Die Ende-zu-Ende Verschlüsselung war nicht gewährleistet. Die Verschlüsselung wird für den Datenverkehr verwendet und ist ein entscheidendes Kriterium. Hier nahm Zoom enorme Verbesserungen vor.

Für den sicheren Einsatz empfiehlt sich prinzipiell, die Einstellungen von Zoom vor Ihrem ersten Meeting zu justieren. Prüfen Sie dazu die Konfigurationen von Zoom und richten Sicherheitsoptionen wie den Warteraum und den Passwortschutz ein. Sie wählen aus, wo das Rechenzentrum, über das der Datenverkehr läuft, liegen darf – etwa nur in der EU. Diese Information sehen Sie im Client-Fenster ein. Eine verständliche Anleitung, wie private Nutzerinnen und Nutzer Zoom datenschutzkonform einrichten, finden Sie hier. Der Praxisleitfaden trägt Informationen zusammen und enthält Checklisten zu den Themen Serverwahl, Informationspflicht, Passwortschutz, Warteraum, Aufzeichnung und Sicherheit.

teambits hat Zoom unter Berücksichtigung dieser Argumente in seine Standardanwendung integriert. Das US-Unternehmen Zoom geht im Verbesserungsprozess seiner Sicherheit transparent vor. Wir verstehen, dass Anwender*innen dennoch verunsichert sind. In der öffentlichen Wahrnehmung sickert nur langsam durch, dass Zoom die gerügten Schwachstellen in seiner Version 5.0 ausnahmslos nachgebessert hat. Im Fall der Fälle haben wir daher eine Alternative entwickelt, mit der Sie ebenfalls sicher und gut arbeiten: Die Integration von Jitsi Meet.

Jitsi demnächst ebenfalls in teambits integriert

Für Vorsichtige, Behörden und Konzerne mit strengen Nutzungsvorgaben für den Einsatz externer Software bieten wir die Open Source Software Jitsi als Alternative an. Jitsi Meet bietet Videokonferenzen über einen Webbrowser mit guten Funktionen und hoher Übertragungsqualität. Einer seiner Vorteile ist, dass das System jede Phase der Videokonferenz verschlüsselt.

Nutzerinnen und Nutzern bietet Jitsi eine gute Alternative zu Videokonferenzen mit Zoom. Die Verbindung zu Jitsi stellen wir zu attraktiven Preisen bereit. Die Kosten belaufen sich zwar um ein Mehrfaches von denen für Zoom. Allerdings erhalten Sie eine exklusiv für Sie geschaffene Infrastruktur: Ein dezidierter Server mit auf Ihre Bedürfnisse ausgelegten Bandbreiten beschert Ihnen eine stabile und leistungsfähige Plattform, die auf US-amerikanische Datendienste verzichtet.

Wenn Sie teambits mit Webkonferenz in einer politischen Institution oder in besonders datensensiblen Unternehmen, Konzernen und Organisationen nutzen, ist Jitsi eine gute Wahl. Ob aus politischen Erwägungen oder aus Datenschutzgründen – so gehen Sie auf Nummer sicher.

Jetzt verfügbar: teambits mit Zoom

Statten Sie Ihre nächste Versammlung oder Ihre nächste Konferenz mit teambits aus und profitieren Sie von der Webkonferenz-Funktion. Gerne demonstrieren wir Ihnen, wie das geht. Die Integration von Zoom ist unser neuer Standard. Alternativ stellen wir Ihnen auf Wunsch Jitsi zur Verfügung. Nächstes Jahr wird teambits die Integration von Jitsi standardmäßig bereitstellen. Lassen Sie uns in Kontakt treten.


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[1] Quelle: Prof. Norbert Pohlmann, Institut für Internet-Sicherheit der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen