Die Aktivierung der Teilnehmer generiert die Themen des Events von morgen

Wir erinnern uns. Bis gerade eben waren folgende Medienbrüche normal: Die Einladung zum Event kam per Email. Die Eintrittskarte als pdf. Das Programmheft gab es als EventApp zum Download, auch wenn die kaum einer heruntergeladen hat. Wer was sagen wollte, musste auf ein Saalmikrofon hoffen. Wer sich nicht traute, ans Mikro zu treten, blieb stumm. Und wo Publikumsbeteiligung suggeriert werden sollte, gab es Stimmzettel oder „TED“-Systeme. Diese Medienbrüche sind heute passé. Alle Bausteine eines Eventkonzepts können vom Teilnehmer heute per Smartphone genutzt und bedient werden.  Per WebApp im Browser.

Trend: Interaktive Erzählformen

Erinnern wir uns weiter: Früher waren Geschichten linear. Sie hatten einen Anfang, eine Steigerung, eine Verzögerung, einen Höhepunkt und einen Schluss. Heute weicht lineares Erzählen interaktiven Erzählformen. Eventkonzepte nehmen vermehrt Anleihen bei Organisationskonferenzformaten wie WorldCafé, OpenSpace oder BarCamp. Sie erkennen, das Teilnehmern eine aktive Rolle zukommt und Teilnehmer ihre Rollen einfordern. Die „Story“ des Events wird erst von seinen Teilnehmern geschrieben.

Nahtlos aus der Vorfeldmaßnahme ins Event

Durch das Ende der Medienbrüche gelangt die Vorfeldmaßnahme zu neuer Bedeutung. Wo Teilnehmer heute mit ihren Smartphones eine medientechnisch bruchlose Nutzererfahrung machen, verschränkt sich die Konzeption digitaler Kommunikation im Vorfeld eines Events mit der Live-Kommunikation im Event: Möglich werden digitale Vorfeldmaßnahmen, die bereits Tage oder Wochen vor dem eigentlichen Event beginnen und ohne Medienbruch in die Dramaturgie des Live-Events übergehen. Digitale Vorfeldmaßnahmen stellen den Auftakt zu Events mit interaktiven Erzählmustern dar. Erst die Aktivierung der Teilnehmer während der Vorfeldmaßnahme generiert die Themen des Events.  Das interaktive Eventkonzept nutzt die Kontingenz der Situation im Vorfeld, statt konzeptionell zu spekulieren. Das Risiko der Themaverfehlung, dass heißt das Risiko, beim Teilnehmer wider Erwarten nicht „den Nerv zu treffen“, sinkt. Das Event wird vom Teilnehmer als authentisch erlebt, weil es seinen aktuellen Bedürfnissen näher ist, als dies jemals mit linearen Eventkonzepten und althergebrachten Medien möglich gewesen wäre.

teambits liefert hierfür die entscheidende technische Grundlage: Die heute ehedem zur Darstellung auf mobilen Endgeräten optimierte Event-Webseite wird zur WebApp des Live-Events, die alle für EventApps typischen Feature vereint. Der Teilnehmer ist vom ersten Moment der Vorfeldmaßnahme an „live“ und partizipiert durchgehend ohne Medienbruch.


Wenn Sie mehr erfahren möchten, wie auch sie mit einfachen Mitteln interaktive Eventkonzepte umsetzen können, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich zu technischen und konzeptionellen Möglichkeiten – gerne anhand eines konkreten Projekts.