Bestellungen ans Catering senden mit teambits:interactive

In der digital moderierten Konferenz einen Kaffee bestellen? Geht. Eins der vielen Easter Eggs der Software von teambits ist die Möglichkeit, Bestellungen aus dem Publikum direkt ans Catering weiterzugeben. Die robusteste Variante ist dabei der automatische Druck von Bestellungen über den Bondrucker des Caterings oder der Küche. Eventteilnehmer bestellen per iPad, Smartphone oder Tablet an Ihrem Tisch oder Sitzplatz aus dem Menü, das in der EventApp hinterlegt werden kann. Die Bestellung wird dann direkt über einen Drucker ausgegeben. Optional können die Daten auch an eine Catering-Software übergeben werden. 

Digital moderiertes Feedback-Verfahren für 4.000 Mitarbeiter und 300 Führungskräfte

Feedback-Verfahren für Führungskräfte müssen nicht unangenehm für die Beteiligten sein, wie folgende Case-Study aus einem Automobilkonzern zeigt. Um die Unternehmenskultur des Automobilherstellers zu optimieren, entwickelt die Personalabteilung des Konzerns gemeinsam mit einer Unternehmensberatung ein Workshop-Konzept, das einen wichtigen Schnittpunkt zwischen strategischen Unternehmenszielen und persönlicher Entwicklungschance bildet. Der Schlüssel für das Gelingen des Konzepts ist die Digitalisierung des Feedback-Verfahrens mit Hilfe von teambits:interactive. Im Rahmen des Projekts können sich  über 300 Führungskräfte und ca. 4.000 Mitarbeiter austauschen. Im Ergebnis entsteht ein hoch individuelles Feedback für die Führungskräfte, um das jeweils persönliche Führungsverhalten reflektieren zu können. Weiterlesen

Tausende Mitglieder eines Bundesligavereins in eine Zukunftswerkstatt einbinden

Im Frühjahr 2016 hat der VfB Stuttgart tausende Mitglieder in Regionalversammlungen in die Entwicklung neuer Ideen für den Verein einbezogen. In einzelnen Veranstaltungen  im Januar und Februar kamen jeweils bis zu 1000 Teilnehmer.  Ein solch partizipatives Konzept der Vereins-Entwicklung gilt in der Geschichte der Fußball-Bundesliga bislang als einzigartig. Der von teambits digital unterstützte Beteiligungsprozess unterteilte sich in 3 Phasen. Weiterlesen

Teilnehmer im Livestream beteiligen: Hybride Events bauen auf interaktive Konzepte

Wer heute zu einer Konferenz eingeladen wird, kann neuerdings von zu Hause aus teilnehmen. Bei „hybriden Events“ sind Teile des Publikums räumlich getrennt: ein Teil ist bei der Veranstaltung direkt vor Ort dabei, die virtuellen Teilnehmer beteiligen sich live über das Internet. Möglich wird dies dank Videostreaming. Sich beteiligen aber heißt, auch aus der Ferne aktiv werden können.  Audience Response Tools wie teambits:interactive ermöglichen eine für alle Teilnehmer gleichberechtigte Publikumsbeteiligung. Etwa, um Fragen an das Podium zu stellen oder eine Zusammenarbeit zwischen allen Teilnehmern zu realisieren, wie sie auch aus der moderierten Gruppenarbeit bekannt ist. Zum mitmachen genügt der Browser des Teilnehmers – gleichgültig ob auf dem Smartphone oder dem heimischen PC. Weiterlesen

Panel-Diskussionen und Speed-Workshops in Großgruppen digital moderieren

Das Beispiel einer zweitägigen Führungskräftetagung eines internationalen Versicherungskonzerns – durchgeführt im Bundeshaus in Bonn – veranschaulicht die Vorteile digitaler Moderation. Das Unternehmen bringt auf einer zweitägigen, nicht-öffentlichen Tagung 240 seiner Führungskräfte zusammen.  Dabei  können alle Beteiligten den Inhalt der Veranstaltung mit dem eigenen Smartphone oder Tablet bereichern. Sie nehmen unmittelbar an einer Wertschöpfung Teil, da ihr personengebundenes Wissen im Veranstaltungsablauf produktiv wird. Teilnehmergenerierte Informationen werden in Echtzeit zusammengeführt und dokumentiert. Der Ablauf: Am ersten Tag werden die Teilnehmer als Diskutanten in einer Panel-Diskussion aktiviert. Am zweiten Tag werden die Ergebnisse des Vortags aufgegriffen, um in einem “Speed-Workshop” Ideen zu sammeln und zu vertiefen. Weiterlesen

World-Café – trendiges Buzzwort oder genial einfaches Konzept?

Konferenz mit TischgruppenIn Gesprächen zur Ideenfindung mit unseren Kunden, die gerade eine Großgruppenveranstaltung planen, stellen wir fest, dass „World-Café“ vielen Eventmanagern und Veranstaltern zwar ein Begriff ist, viele Aspekte aber noch im Verborgenen liegen. Während sich Organisationsentwickler und systemische Berater schon seit Ende der 1980er Jahren mit Großgruppen beschäftigen, entdecken Eventler auf der Suche nach partizipativen Formaten erst seit wenigen Jahren die Mehrwerte, die ein Format wie das World-Café mit sich bringen kann – vorausgesetzt man macht alles richtig! Weil die Effizienz des Formats sehr stark von Digitalisierung profitiert, nehmen wir das zum Anlass, im Folgenden Einsatzbereiche, Ablauf und  Prinzipien eines World-Cafés kurz vorzustellen. Weiterlesen

Digitalisiertes World Café mit 200 Teilnehmern anlässlich eines medizinischen Fachkongresses

Auf der Suche nach Eventkonzepten mit interaktiven Erzählformen steht bei Eventplanern aktuell das Format „World Café“ hoch im Kurs. Das Format zählt zu den jüngsten Organisationskonferenzformaten und setzt auf die Arbeit in Tischgruppen. Dank Digitalisierung sind mehrere Hundert Teilnehmer möglich. Jüngstes Beispiel ist der von teambits zum wiederholten Male digitalisierte Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg.

Gegenstand des Kongresses war die digitale Transformation in den medizinischen Versorgungseinrichtungen. Ob Interaktion während der Impulsvorträge in Form von Q&A oder Abstimmungen zu Fragen der Erstversorgung von Patienten, die Aktivierung der Teilnehmer per Smartphone bestimmte den Tag und erzeugte partizipative, gemeinsame Erlebnisse und Ergebnisse. teambits lieferte Konzept, Beratung, technische Umsetzung und auf den Kunden zugeschnittene („custom made“) Interaktionen aus eigenem Haus. Weiterlesen

Die Aktivierung der Teilnehmer generiert die Themen des Events von morgen

Wir erinnern uns. Bis gerade eben waren folgende Medienbrüche normal: Die Einladung zum Event kam per Email. Die Eintrittskarte als pdf. Das Programmheft gab es als EventApp zum Download, auch wenn die kaum einer heruntergeladen hat. Wer was sagen wollte, musste auf ein Saalmikrofon hoffen. Wer sich nicht traute, ans Mikro zu treten, blieb stumm. Und wo Publikumsbeteiligung suggeriert werden sollte, gab es Stimmzettel oder „TED“-Systeme. Diese Medienbrüche sind heute passé. Alle Bausteine eines Eventkonzepts können vom Teilnehmer heute per Smartphone genutzt und bedient werden.  Per WebApp im Browser. Weiterlesen

Was tun, damit Teilnehmer interaktive Elemente akzeptieren und nutzen?

„Wie viel Interaktion verträgt eine Veranstaltung“? Dieser Frage stellten sich am 11. Januar 2018 die Diskutanten eines Fish Bowls im MICE-FORUM auf der Messe Best of Events. Teilnehmer aus dem Publikum haben die Frage noch anders formuliert: Wie gewinnt man die Teilnehmer einer Veranstaltung, interaktiv mittels App mit zu machen? Vor allem, wenn es sich um ein eher konservatives Publikum handelt? Darauf drei Antworten: Weiterlesen

Fragerunden in Präsenzveranstaltungen digital moderieren

Teilnehmer assoziieren mit den an sie herangetragenen Inhalten fortlaufend Fragen, Einwände und Ideen. Doch nur die wenigsten Teilnehmer wollen sich an einem Saalmikrofon exponieren. Auch bekommen sie meist weder räumlich noch zeitlich die Gelegenheit, ans Mikrofon zu treten. Eine der grundlegendsten Stärken digitaler Moderation ist daher die Nutzung von Publikumsfragen.

Im Gegensatz zu bekannten Microblogging-Diensten gestattet teambits:interactive eine hocheffiziente Arbeitsteilung zwischen Publikum, Regie und Moderation. Der Fokus der Aufmerksamkeit kann auf eine viel größere Anzahl an Teilnehmerbeiträgen gelenkt werden, weil Moderatorinnen und Moderatoren weder Kontrolle noch Zeit an einzelne dominante Teilnehmer verlieren. Mehr noch: teambits ermöglicht eine niedrigschwellige Kommunikation im geschützten Raum mit kontrollierter öffentlicher Reichweite. Ohne hierfür von Teilnehmern die Installation von Software zu verlangen. Weiterlesen