Digital moderiertes Feedback-Verfahren für 4.000 Mitarbeiter und 300 Führungskräfte

Feedback-Verfahren für Führungskräfte müssen nicht unangenehm für die Beteiligten sein, wie folgende Case-Study aus einem Automobilkonzern zeigt. Um die Unternehmenskultur des Automobilherstellers zu optimieren, entwickelt die Personalabteilung des Konzerns gemeinsam mit einer Unternehmensberatung ein Workshop-Konzept, das einen wichtigen Schnittpunkt zwischen strategischen Unternehmenszielen und persönlicher Entwicklungschance bildet. Der Schlüssel für das Gelingen des Konzepts ist die Digitalisierung des Feedback-Verfahrens mit Hilfe von teambits. Im Rahmen des Projekts können sich  über 300 Führungskräfte und ca. 4.000 Mitarbeiter austauschen. Im Ergebnis entsteht ein hoch individuelles Feedback für die Führungskräfte, um das jeweils persönliche Führungsverhalten reflektieren zu können. Weiterlesen

Tausende Mitglieder eines Bundesligavereins in eine Zukunftswerkstatt einbinden

Im Frühjahr 2016 hat der VfB Stuttgart tausende Mitglieder in Regionalversammlungen in die Entwicklung neuer Ideen für den Verein einbezogen. In einzelnen Veranstaltungen  im Januar und Februar kamen jeweils bis zu 1000 Teilnehmer.  Ein solch partizipatives Konzept der Vereins-Entwicklung gilt in der Geschichte der Fußball-Bundesliga bislang als einzigartig. Der von teambits digital unterstützte Beteiligungsprozess unterteilte sich in 3 Phasen. Weiterlesen

Was tun, damit Teilnehmer interaktive Elemente akzeptieren und nutzen?

„Wie viel Interaktion verträgt eine Veranstaltung“? Dieser Frage stellten sich am 11. Januar 2018 die Diskutanten eines Fish Bowls im MICE-FORUM auf der Messe Best of Events. Teilnehmer aus dem Publikum haben die Frage noch anders formuliert: Wie gewinnt man die Teilnehmer einer Veranstaltung, interaktiv mittels App mit zu machen? Vor allem, wenn es sich um ein eher konservatives Publikum handelt? Darauf drei Antworten: Weiterlesen

Fragerunden in Präsenzveranstaltungen digital moderieren

Teilnehmer assoziieren mit den an sie herangetragenen Inhalten fortlaufend Fragen, Einwände und Ideen. Doch nur die wenigsten Teilnehmer wollen sich an einem Saalmikrofon exponieren. Auch bekommen sie meist weder räumlich noch zeitlich die Gelegenheit, ans Mikrofon zu treten. Eine der grundlegendsten Stärken digitaler Moderation ist daher die Nutzung von Publikumsfragen.

Im Gegensatz zu bekannten Microblogging-Diensten gestattet teambits eine hocheffiziente Arbeitsteilung zwischen Publikum, Regie und Moderation. Der Fokus der Aufmerksamkeit kann auf eine viel größere Anzahl an Teilnehmerbeiträgen gelenkt werden, weil Moderatorinnen und Moderatoren weder Kontrolle noch Zeit an einzelne dominante Teilnehmer verlieren. Mehr noch: teambits ermöglicht eine niedrigschwellige Kommunikation im geschützten Raum mit kontrollierter öffentlicher Reichweite. Ohne hierfür von Teilnehmern die Installation von Software zu verlangen. Weiterlesen

Digitale Moderation im Format der Zukunftswerkstatt

Häufig wird das Format „Zukunftswerkstatt“ oder „Innovationswerkstatt“ genutzt, um Lösungen für gemeinsam festgelegte Probleme oder Herausforderungen zu finden. Kunden von teambits nutzen das Format der „Zukunftswerkstatt“ beispielsweise, um  Kunden, Partner, Mitarbeiter oder Führungskräfte in die Analyse aktueller Trends und deren Auswirkungen auf Marktforschung, Marketing, Kommunikation und Produktentwicklung einzubeziehen. Weiterlesen