Best Practice hybride Events

Das Verbot von großen Veranstaltungen in Deutschland hat die Regierung soeben bis Ende Dezember 2020 verlängert. Hybride Events sind eine tolle Option für Events in 2020 und 2021. Ohne den Charme einer „echten“ Veranstaltung einzubüßen, erlauben sie vielen weiteren Interessierten, im virtuellen Raum teilzunehmen.

In hybriden Events findet ein Teil der Gäste onsite, vor Ort, zusammen. Die aktuell zulässige Gruppengröße angesichts der Entwicklung der Pandemie regelt jedes Bundesland selbständig. Gleichzeitig schalten hybride Events Teilnehmende von außen online zu.

Da beide Parteien die gleiche Möglichkeit haben sollten sich zu beteiligen, ist teambits ein ideales Tool für hybride Events.

Im Saal sowie online: Mit teambits interaktiv teilnehmen

Ob Ihre Teilnehmer*innen vor Ort sind oder das Geschehen rein virtuell verfolgen – teambits bietet interaktive Optionen für alle.

Die Herausforderung in der Konzeption eines hybriden Events ist, beide Parteien gleichberechtigt, gleichermaßen schnell, und gleichermaßen leicht zu beteiligen. Denn ein Redebeitrag der externen Teilnehmer*innen ist nicht möglich. Ein paralleles Handling von digitalen und im Saal eingereichten Beiträgen ist unpraktisch. Mehr noch als in rein virtuellen oder reinen Präsenzveranstaltungen, kommt es auf ein einheitliches digitales Angebot an.

teambits löst diese Aufgabe durch unkomplizierte Kommunikation über die Oberfläche der teambits Web-App in Echtzeit. Zuschauer*innen wählen sich onsite wie remote ein: Vor Ort über einen QR-Code, online über die Webseite des Veranstalters oder der Veranstaltung. Online blenden wir für die Teilnehmer*innen zusätzlich den Livestream des Events ein.

Hybride Veranstaltungsreihe mit der Bundesumweltministerin

Wir haben dieses Jahr einige hybride Events ausgestattet – so kann das aussehen:

Für eine Veranstaltungsreihe des Bundesministeriums für Umwelt sitzen die Ministerin und eine Moderatorin im Gespräch auf einem Podium vor Publikum. Einige Dutzend Zuschauer*innen vor Ort schalten sich per QR-Code in die Diskussion ein. Sie sehen auf ihren Smartphones die klassische teambits Fragemaske und tippen dort ihre Fragen und Anmerkungen digital ein. Gleichzeitig nehmen interessierte Bürger von zuhause aus online auf der Website des Bundesumweltministeriums teil. Hier platziert teambits neben dem Livestream des Events ebenfalls die Fragemaske.

Während der Diskussion geht die Moderatorin live auf die Fragen ein – sie erhält sie auf das so genannte ModPad, ein Moderationstablet, eingespielt. Die Regie liest alle eingereichten Beiträge mit, clustert sie, und wählt für die Diskussion einzelne Stimmen aus, die sie an das ModPad weiterleitet.

Die Teilnehmer*innen verfolgen alle Beiträge im Stream – sofern die Regie sie nicht aus Netiquette-Gründen editiert. So entwickelt sich eine sachliche Debatte über die auf dem Podium diskutierten Punkte hinaus.

Teilnehmehr*innen kommen öfter und bleiben länger

Unsere Erfahrung zeigt, dass hybride oder virtuelle Events einen interessanten Nebeneffekt haben: Die Teilnehmerzahl steigt. Der Wegfall von An- und Abreise und die mit der Teilnahme verbundene allgemeine Flexibilität vereinfachen sie erheblich.

Im Vergleich mit reinen Präsenzveranstaltungen stellen wir fest, dass Teilnehmende länger in den einzelnen Angeboten beschäftigt sind. Fast alle Teilnehmenden bleiben bis zum Ende der Veranstaltung online eingecheckt.

Hybride Events vermeiden für die extern Teilnehmenden lange Geschäftsreisen. Das schont die Kosten und ist gut für die Umweltbilanz der Veranstaltung.

Hybride Events punkten mit vielen Vorteilen

Hybride Events haben viele Vorteile, weit über ihre praktische Konformität mit den Corona-Schutzmaßnahmen hinaus.

Wäre ein hybrides Event vielleicht etwas für Ihre Veranstaltung? Wenn Sie Ihre hybride Veranstaltung planen, sprechen Sie uns an: Wir beraten Sie gern zu interaktiven Elementen.


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