Acht Tipps für Interaktion in hybriden Events

Hybride Events sind recht neu. Das Vorgehen und die „Spielregeln“ sollten Sie Ihren Gästen daher immer erläutern. Acht Tipps für die interaktiven Anteile in hybriden Events haben wir für Sie festgehalten:

In hybriden Events erstellt teambits für die Teilnehmenden zwei unterschiedliche Ansichten: Teilnehmer*innen vor Ort erhalten die klassische teambits Ansicht – ohne Livestream, denn sie beobachten das Geschehen selbst. Teilnehmer*innen, die nicht physisch anwesend sind, finden im Browser auf der Webseite der Veranstaltung die klassische teambits Fragemaske. Zusätzlich blenden wir dort den Livestream des Events ein.


1. Erklären Sie dem Publikum vor Ort, dass sich online weitere Teilnehmende zu Wort melden wollen, und die Interaktion deshalb digital stattfindet.


2. Platzieren Sie den QR-Code zur Interaktion jederzeit gut sichtbar oder drucken Sie ihn für Ihre Gäste aus.


3. Hilfreich ist eine klare Kommunikation zur Verwendung der Beiträge: Weiß jede*r, dass die Frage für alle Teilnehmenden offen sichtbar ist? Dass zunächst eine Regie die Fragen prüft, eine Auswahl trifft, dann an die Moderatorin freigibt, diese sie eventuell aufgreift und die Frage somit nicht in jedem Fall auf dem Podium ankommt? Was passiert mit den nicht öffentlich gestellten Fragen?


4. Ein Hinweis, auf persönliche Daten (wie Telefonnummer) und Informationen zu verzichten, ist sinnvoll. So sorgen Sie für eine angemessene Erwartungshaltung bei den Teilnehmer*innen. Denn in der Regel bleiben die Fragen innerhalb der Veranstaltung oder der Abteilung. Sie werden nicht zur weiteren Bearbeitung und Rückmeldung an die Fragestellerin oder den Fragesteller weitergereicht.


5. Die Anzahl der Zeichen für die Wortbeiträge begrenzen wir. So erhalten wir Informationen, die auf den Punkt gebracht sind und auf Unwesentliches verzichten. Vergleichbar ist das mit der Begrenzung der Redezeit – aber viel fairer! Denn Schriftbeiträge können Teilnehmer*innen überarbeiten, sodass das Wichtigste nicht ungesagt bleibt. In 300 Zeichen zum Beispiel, lässt sich gut eine konkrete Frage unterbringen.


6. Eine gut aufgestellte und zügig arbeitende Regie sorgt für einen reibungslosen Ablauf ohne Frust unter den Teilnehmer*innen.


7. Je mehr Beteiligung stattfindet – insbesondere, wenn sie transparent für alle ist – umso höher die Erwartung nach Einbeziehung der Beiträge. Das muss die Moderation berücksichtigen und im Falle unerwartet vieler Beiträge auch mehr Stimmen zu Wort kommen lassen. Nichts ist frustrierender, als nicht gehört zu werden.


8. Die Moderatorin oder der Moderator geben der Interaktion erst Gehör. In jeder Frage stecken Interesse, Zeit und Erwartung an eine Antwort. Es ist gut, das anzuerkennen und für die Beiträge zu danken und ihre weitere Verwendung anzukündigen.

Interaktion in hybriden Events richtig managen

Wir bei teambits bedienen nahtlos und mit viel Know-how die Onsite- sowie die Online-Teilnehmer*innen auf hybriden Events. Das ist wichtig, damit sich alle gleichberechtigt und eingebunden fühlen. Aber auch, damit keine Beiträge verloren gehen und die Diskussion sich fair und sachlich entwickelt.

Technisch halten wir Ihnen den Rücken frei, damit Sie sich auf die Abläufe des Events konzentrieren können. Sprechen Sie uns an, wir haben Erfahrung und helfen gerne. Mehr über hybride Events mit teambits lesen Sie HIER